Warum du deine Intuition niemals mit deinem Bauchgefühl verwechseln solltest

Gibst du dir tagtäglich große Mühe, dich von deiner Intuition führen zu lassen? Versuchst du, deine innere Stimme wahrzunehmen? Das ist gut so!

Aber verlasse dich bitte nicht auf dein Bauchgefühl, sondern lerne, die beiden Stimmen auseinander zu halten.

Intuition und Bauchgefühl sind zwei völlig verschiedene Dinge

Worin die Gefahr liegt, diesen Unterschied nicht zu kennen, erzähle ich dir in diesem Artikel.

Deine Intuition entstammt deiner Seele, deinen höheren Anteilen. Sie möchte dich durch dein Leben leiten und dich unterstützen, deine Potenziale und Möglichkeiten zu entfalten. Diese innere Führung kennt deine Aufgabe in diesem Leben, deine Bestimmung und all deine Fähigkeiten.

Sie hat den Masterplan für dich parat und gibt dir in einem für dich gesunden Tempo Impulse, die dich auf deinem individuellen Weg halten und gleichzeitig führt sie dich tiefer und tiefer in die Verwirklichung deiner Selbst.

In deinem beruflichen Alltag kann deine innere Stimme dich unterstützen, Antworten zu finden, Informationen zu erhalten und einen Weg zu finden, der kreativ Wachstum hin zu deiner Essenz fördert.

Anders als über deinen rationalen Verstand hast du über diese innere Führung die Möglichkeit, Impulse aus deinem Bewusstsein zu erhalten. Dein Bewusstsein kann weit mehr Informationen aufnehmen, als dein Verstand. So verfügen intuitionsgeleitete Unternehmer über einen größeren Pool an Ressourcen.

In dem Augenblick, in dem die Inuition von dir bewusst wahrgenommen wird und in die Umsetzung kommen könnte, weil du sie in Gedanken oder Bildern wahrnehmen kannst, entsteht im Bauch (zumindest bei mir und vielen anderen) ein Kribbeln. So meinen viele Menschen, ihr Bauchgefühl wahrgenommen zu haben.

Das allerdings ist weit gefehlt. Es zeigt sich hier lediglich der Moment, in dem die Intuiton von oben unten bei dir als Mensch angekommen ist.

Energetisch betrachtet fließen die Impulse der Intuition von oben durch Kanäle in deinen Kopf ein. Dies ist das, was viele Menschen als göttlich bezeichnen. Ich mag es hier als bewusste Ebenen deiner Selbst bezeichnen. Diese Ebenen befinden sich außerhalb deiner menschlichen Hülle. Sie sind Geist und Bewusstsein, welches keine Grenzen kennt.

So „versteht“ deine Intuition dein Zögern auch nicht, denn dieses entsteht, wenn wir beginnen, die Impulse menschlich zu bewerten.

Hier kommt das wahre Bauchgefühl ins Spiel!

Im Bauch und in der Region darunter befinden sich energetisch betrachtet dein Unterbewusstsein und deine Ängste. Unterhalb deiner Füße ist das Feld unserer Ahnen und Familie angesiedelt. (Es sind natürlich Bilder, in denen wir hier sprechen und Strukturen, die uns helfen, uns selbst zu verstehen. In dieser Darstellung liegt kein absolutes Modell!)

Wenn du dieses Kribbeln im Bauch spürst, dann reagiert dein Solarplexus und es verbinden sich höheres Selbst und niederes Selbst. Dies bedeutet, dein Unterbewusstsein und deine Ängste, wie auch die Ansichten deiner Familie und Ahnen treffen aufeinander.

Hier entscheidet sich dann, ob du den Mut findest, deiner Intuition zu folgen. Das Aufeinandertreffen dieser Informationen entscheidet über den Zeitpunkt der Umsetzung, dem Auftreten von Ängsten, Unsicherheiten und somit Verzögerungstaktiken.

Kennst du das, dass du eine Intuition hast und

  • dich zu klein fühlst, diese umzusetzen?
  • Angst und Unsicherheiten spürst, dein sicheres Terrain zu verlassen?
  • Zweifel hast, einer neuen Aufgabe gewachsen zu sein?
  • Sie einfach erst einmal weg schiebst, weil du dir unsicher bist?

Macht dich das über die Monate und Jahre hinweg unzufrieden und missmutig, weil du die Bilder nicht aus dem Kopf bekommst und dir insgeheim wünscht, sie zum Leben zu erwecken?

Ich kenne einige erfolgreiche Unternehmerinnen, die neue Ideen haben und den Wunsch, ihr Business zu verändern, sich aber über lange Zeit erfolgreich verweigern. Das Ergebnis sind Unzufriedenheit und das Gefühl, etwas zu verpassen, was neue Erfahrungen bringt und tiefe Erfüllung.

Im schlimmsten Falle kann dies zu einer Frustration bis hin zum Gefühl von Ausbrennen führen.

Das Bauchgefühl verhindert mit all den Ängsten und Sorgen die Entfaltung neuer Pläne und Erfahrungsräume.

Wenn du also eine Intuition hast und mögen das auch noch so verrückte Bilder sein, dann nimm sie ernst und schreibe sie auf.

Dann nimm dir die Zeit und stelle dir folgende Fragen:

  • Was würde die Verwirklichung dieser Bilder für mein Selbstbild bedeuten?
  • Wäre ich noch die gleiche Person?
  • Wie würden mein Partner, meine Familie reagieren?
  • Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf meine Freunde?
  • Was bedeutet es, wenn ich alte Pfade verlasse und mich führen lasse?
  • Wo werde ich unsicher?
  • Was sagen meine Eltern zu meinen Plänen?

So erhältst du die Antworten deines Bauches, deines Unterbewusstseins. Der Stimme, die dich abhalten will und die in Wahrheit deine Begrenzung ist.

Dann gehe mit der Stimme deiner Entfaltung ins Gespräch:

  • Wie fühlt sich mein neues „Ich“ an?
  • Welche Charaktereigenschaften würden sich entwickeln?
  • Wie wäre es, wenn mein Partner mich unterstützen würde?
  • Wie fühlt es sich an, neue Menschen kennen zu lernen, die zu meinem neuen „Ich“ passen?
  • Wie wäre es, wenn meine Eltern mich unterstützen und ich ihren Segen hätte?
  • Welches Gefühl wäre vorherrschend, wenn ich erfolgreich bin?
  • Wie fühlte es sich an, wenn ich in die Umsetzung gehen würde und erfolgreich wäre?

Dies ist eine Möglichkeit, mit deinen beiden inneren Ebenen in Kontakt zu treten. Stelle dir dann die alles entscheidende Frage:

Bin ich bereit für das Alte und meine „vermeintliche“ Sicherheit auf die neue Möglichkeit, das nächste Level zu verzichten?

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Ich freue mich auf Dich!

 

Britta 

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