Wie die Schuld aus deiner Kindheit dein Business torpedieren kann

Verschiedene Emotionen und tiefe Überzeugungen können den Fluss zwischen Dir und Deinem Wohlstand, zwischen Seele und menschlicher Ebene blockieren. Ich nehme seit 2006 Menschen an die Hand, die diese Blockaden lösen möchten, um in Verbindung zu ihrer Seele ihre Berufung erfolgreich zu leben und Blockaden zu lösen. In meiner monatlichen Clearing Session transformiere ich Emotionen und Blockaden, die fast jeden Menschen betreffen – vielleicht auch dich.

In diesem Monat ist das Thema „Übernommene Schuld in der Kindheit“. Ich lade dich herzlich zum Lesen dieses Artikels ein, wenn du eine Resonanz in dir spürst.

Wenn du besser leben möchtest als deine Eltern, einen anderen – deinen – Weg gehen und gar deine Berufung leben willst, kann dies zu sabotierenden Konflikten im familiären System führen. Diese beeinflussen deine Schwingung und Manifestationskraft.

Je höher deine Grundschwingung und je freier deine Energien in der Aura fließen, umso mehr bist du in der Resonanz für Glück, Erfolg und einem gesunden Flow zwischen Seelenebene und deiner Persönlichkeit.

Eine der niedrigsten Schwingungen und Emotionen ist die der Schuld und auf diese gehe ich in diesem Artikel näher ein.

Mir ging es so, dass ich ein völlig anderes Mindset hatte als meine Eltern. Ich war freier und hatte andere Bilder davon, wie ich leben möchte.

In meiner Familie gibt es eine Überzeugung, die heißt: „Euch Kindern muss es nicht bessergehen als uns. In unserer Familie gibt es keine erfolgreichen Selbstständigen und Geld war immer knapp.“

„Du musst etwas lernen und einen Beruf ausüben, der auf finanzielle Sicherheit angelegt ist. Das war für uns ausschlaggebend für die Berufswahl und für Spaß war keine Zeit.“

Der Ruf in meinem Herzen war ein ganz anderer. Ich spürte, dass ich etwas bewegen wollte und folgte immer meiner Intuition.

Bis Mitte 20 war ich ein Glückskind. Eine Bewerbung und ich wurde auf dem Wirtschaftsgymnasium angenommen. Eine Bewerbung und ich hatte die Lehrstelle als Immobilienkauffrau. Eine Bewerbung und ich hatte den Job bei einer Fluggesellschaft. 1996 mit 26 Jahren war das vorbei. Mir gelang nichts mehr.

Ich war irritiert. Obwohl ich mental ein Bild meiner Ziele hatte, wurden sie von einer unsichtbaren Kraft zerstört. Sobald ein Buchprojekt umgesetzt war, brach die Energie ab. Ein anderes Projekt scheiterte kurz vor Fertigstellung an einem Geschäftspartner.

Was war das für eine Energie der Schwere, die mich auf einmal ergriff und meine Projekte sabotierte? Ich habe ein wenig gebraucht, bis es mir klar wurde: Es war Schuld.

Etwas in mir hatte ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Eltern, dass ich es mir mein Business leichter, einfacher und kreativer gestaltete.

Ein weiterer Faktor war ab 2003 die Tatsache, dass ich meine Berufung erkannt habe. Energetisch und hellsichtig arbeiten? Undenkbar!

Ich kenne folgende Sätze, die die Emotion von Schuld bei mir implementiert hat:

„Wenn du nicht gekommen wärst, hätte ich nicht aufgehört zu arbeiten.“

„Weil ihr da ward und wir das Haus gebaut hatte, musste ich jeden Pfennig umdrehen und konnte noch nicht einmal die Straßenbahn bezahlen.“

Ich empfand mich selbst als Last. Offensichtlich war ich schuld daran, dass meine Mutter nicht in der Straßenbahn fahren konnte, jeden Pfennig umdrehen musste und selbst einfachste Kosmetika unerreichbar waren.

Als Kind habe ich dies übernommen und konnte mir lange nicht erlauben, mich mit meiner Berufung und meinen Fähigkeiten zu zeigen.

Schuld wiegt schwer. Die Schuld der Kindheit ist unbewusst und kaum spürbar. Sie zeigt sich über dein Leben.

Nach und nach befreite ich mich aus der Schuld, die mein inneres Kind trug. Schuld zu sein am finanziellen Engpass meiner Eltern, weil ich 2 Jahre früher als von ihnen geplant kam. Schuld an den Emotionen meiner Mutter, weil ich ihre Pläne durchkreuzt hatte.

Anfang der Woche entschied ich, das Thema Schuld in meiner monatlichen „Clearing Session“ für meine Teilnehmer zu transformieren und vorab einen Blogartikel und ein kostenfreies Webinar zu veranstalten.

Immer wieder suchte ich nach einem anderen Thema, denn „Schuld“ fühlt sich schwer und undurchdringlich an. Umso wichtiger ist es, sie anzuschauen und energetisch zu lösen.

Schuld schwingt sehr niedrig. Sie senkt die Frequenz in deinem Energiefeld. Darf es mir gutgehen, wenn ich die Schuld für Situation xy trage?

Denn Schuld hat auch etwas mit Verantwortung zu tun. Meine Mutter konnte aufgrund ihrer Glaubensmuster nicht viel Geld haben, Kinder und ein Haus. Sie hätte es gekonnt, wie wir wissen, ist jedoch das Wissen um energetische Zusammenhänge und die Arbeit am Mindset nicht zugänglich gewesen.

Wenn du unbewusst oder bewusst Schuld in dir trägst, kann dies Auswirkungen haben wie:

Abbruch des Klientenstroms
Finanzielle Achterbahnfahrten
Fehlende Motivation
Umsetzungskraft ist eingeschränkt
Situationen, die Misserfolg bringen und die du dir nicht erklären kannst
Du hast guten Umsatz, aber dann kommen unerwartete Reparaturen oder Rechnungen
Innere Konflikte zwischen Mutter- und Unternehmerin sein

Es könnte sein, dass du auch unbewusst Schuld trägst, wenn du diese Sätze in der Kindheit oder Jugend gehört hast:

„Du bist schuld, dass es mir schlecht geht!“
„Du bist schuld, dass ich nicht zur Ruhe komme!“
„Nur deinetwegen musste ich aufhören zu arbeiten und fand danach keine gute Position.“

Spürst du Resonanz in dir? Fühle doch mal hinein und wenn du ein „Ja“ in dir spürst, lade ich dich ein, dir folgendes zu tun:

1. Du empfindest Schuld deinen Eltern gegenüber?

Mache dir bitte klar, dass deine Eltern nichts gewinnen, wenn du Schuld trägst. Du führst lediglich ein Programm weiter. Du hast die Macht, dies positiv zu ändern.

Du bist es wert, so zu leben, wie du es dir wünscht. Du verströmst Glück und Zufriedenheit in deiner Umgebung, wenn es dir gut geht, und du aus der niedrigen Schwingung von Schuld heraustrittst.

2. Du empfindest Schuld, weil es dir bessergehen könnte, als anderen?

Auch hier gilt: Wem nützt es? Wenn es dir bessergeht als anderen, dann hast du die Möglichkeit, andere zu unterstützen und ihnen ein Vorbild zu sein, aus diesen Mustern der Begrenzung herauszutreten. Du bist nicht für die Welt verantwortlich, sondern für dich und bis zu einem bestimmten Alter für deine Kinder.

Du darfst leicht und unbeschwert durch dein Leben gehen. Du darfst deine Erfahrungen machen und andere die ihren. Dort, wo du helfen möchtest, steht es dir frei. Vielleicht hörst du einen Herzensruf, doch selbst wenn nicht: Dir darf es gut gehen!

3. Du empfindest Schuld deinen eigenen Kindern gegenüber?

Wir sind so vielfältig manipulierbar. „Wenn du arbeitest, kannst du dich nicht um deine Kinder kümmern.“ „Du gibst dein Kind so früh in den Kindergarten?“

Gerade als berufstätige Mutter kannst du solche Sätze hören. Auch als Mutter, die zu Hause ist, ist das möglich. Vielleicht fühlst du auch Schuld deinen Kindern gegenüber, dass du ihnen verschiedene Dinge finanziell nicht ermöglichen kannst.

Raus aus diesem Wahnsinn!!

Kinder wollen geliebt werden. Sie wollen gesehen werden und in den Arm. So schlicht ist das – und so rein.

Höre auf, dich verrückt zu machen. Sei achtsam bei der Wahl des Kindergartens, der Schule, fühle zu ihnen und sei achtsam, wenn es um ihre Gefühle und Bedürfnisse geht.

Deine Kinder spüren, wie du dich fühlst. Sie übernehmen die Energie und tragen sie weiter.

Nimm das Lebens so gelassen wie möglich und wenn es gerade nicht gut läuft, dann schau dir deine Kinder an und spüre in eure liebevolle Verbindung hinein.

Meine großen Kinder sagen oft: „Es geht nie um Geld.“ So what? Es geht um das weibliche, die Liebe und die Hingabe.

Raus aus den Manipulationen und der Schuld und hinein in die zwischenmenschliche Liebe.

Schuld ist anerzogen und auch von Institutionen gern genutzt. Mache dich frei davon und genieße dein Leben!

Ich lade dich herzlich zu meinem kostenfreien Webinar „Wie die Schuld aus deiner Kindheit dein Business torpedieren kann“ am Freitag, 23.06.2017 um 12.30 Uhr ein.

Hier geht es zur Anmeldung, die du auch vornehmen kannst, solltest du keine Zeit haben, denn dann sende ich dir eine Aufzeichnung automatisch zu.

Klicke hier und sei dabei:http://bit.ly/2kIe6IW

Foto: Greyerbaby – Pixabayboy-477013_1280

4 Comments

  • Dein Artikel spricht mir aus der Seele, liebe Britta,

    auch ich habe jahrelang unter dieser Schuld gelitten und unbewusst die Muster in mir getragen. Sie haben mich sehr, sehr lange begleitet und in Stress-Situationen kommen sie immer mal wieder hoch.

    Gerade dieses unterbewusste Schuldgefühl, das sich-rechtfertigen-müssen, dass es mir auch gut gehen darf, dass mich keine Schuld trifft an irgend einem Vorfall.

    Es ist so befreiend, wenn das überstanden ist. Endlich kann ich durchatmen und endlich geht es auch mit dem Business vorwärts.

    Ich kann nur jedem empfehlen, sich damit auseinanderzusetzen und dieses alte Schuldgefühl aufzulösen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Britta

      Reply Reply 3. Juli 2017

      Liebe Barbara, danke für deinen Kommentar und deine Bestätigung. Unterbewusste Schuldgefühle blockieren mit viel Kraft und dürfen erlöst werden. Dir viel Erfolg 🙂

  • Gerd

    Reply Reply 31. August 2017

    Hallo Britta,

    danke für die Hilfe meine eigene Schuld loszulassen. Ich selbst ersetze im Moment das Wort Schuld durch Verantwortung. Und ich übernehme MEINE Verantwortung in MEINEM Leben.

    Danke!

    HERZliche Grüße,
    Gerd

    • Britta

      Reply Reply 3. September 2017

      Lieber Gerd, Schuld ist Verantwortung, die Dir von anderen auferlegt worden ist. Wir dürfen dann sortieren, ob wir tatsächlich verantwortlich sind oder eben nicht :-). Das Transformieren von Schuld macht frei, denn Schuld ist immer eine Konditionierung. Herzliche Grüße, Britta

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