Wie du in 6 Schritten die Angst vor deiner wahren Größe ablegst

Wie gut kennst du deine größten Ängste? Meiner Erfahrung nach ist die Angst vor der eigenen Größe eine der tiefgreifendsten Ängste.

Woher kommt diese Angst? Ist es wirklich die Angst vor der eigenen Größe? Wollen wir nicht alle eine große innere Stärke haben? Warum sollten wir davor Angst haben?

Die Antwort ist, dass viele von uns Angst vor den Reaktionen der Umwelt auf unsere eigene Größe haben. Was denken meine Freunde, was meine Kollegen, wenn ich diesen mutigen Schritt wage? Vielleicht kennst auch du solche Gedanken.

Es gibt einige Sorgen, die damit einhergehen, dass Erfolg machbar ist:

  • Bin ich dem gewachsen?
  • Kann ich mit all dem Erfolg umgehen und was heißt das genau für mich?
  • Habe ich Vertrauen in meine Anpassungsfähigkeit?

Wir können Veränderungen nicht vorab testen.

Es entzieht sich unserer Wahrnehmung, was dann wirklich geschieht.

Unser innerer Businessteufel malt in den schwärzesten Bildern, was alles geschehen könnte.

Was er dir suggerieren möchte:

Deine Familie Umfeld hält dich für abgehoben

Wir alle übernehmen Muster von unserer Familie. Das bedeutet Erfahrungsrahmen, die wir mit der Muttermilch aufsaugen, die unsere Wahrnehmung und unsere Handlungsmuster bestimmen.

Diesen Erfahrungsrahmen verlässt du, um dich selbst zu verwirklichen.

Dabei fühlst du dich vielleicht, als würdest du deine Familie energetisch verraten. Du steigst aus etwas aus, was vielen Mitgliedern deiner Familie lieb und vertraut war.

Tipp 1: Geh‘ weiter und entdecke wer du bist, wenn du wieder ganz mit deinem wahren Selbst und dessen Größe verbunden bist.

Lass dich nicht davon abhalten, dich wieder mit deiner Essenz zu verbinden.

 

Dein Umfeld reagiert mit Neid und Eifersucht

Du hast Erfolg und andere Kollegen oder Freunde nicht? Dies kann Neid und Begierde hervorrufen. Du könntest dich abgelehnt fühlen. Dies ist eine Urangst. Wir lernen von klein auf an, uns anzupassen und bloß nicht aufzufallen.

Menschen reagieren auf den Erfolg von anderen entweder mit Begeisterung oder mit Ablehnung. Die Menschen, die neidisch reagieren, sind die Menschen, denen der Mut fehlt, ihren eigenen Weg zu gehen und sich selbst in ihre Größe zu entwickeln.

Du spiegelst ihnen ihr eigenes Unvermögen. Darauf reagieren ihre inneren Teufel und attackieren dich.

Tipp 2: Bleibe gelassen und mache dir bewusst, dass auch sie die Möglichkeit haben zu wachsen.

Es ist ihre Verantwortung. Bleibe dir treu und frage dich, ob diese Menschen es wert sind, dass du auf dich verzichtest.

Du wirst neuen Menschen begegnen, die so ticken wie du.

Komm in meine neue Facebook Gruppe und triff Gleichgesinnte: 

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Mit dem Erfolg kommt mehr Arbeit

Definitiv ist das so. Wenn du wachsen willst, erweitert sich deine „to do“- Liste. Aber das ist auch gut so und bringt viel Spaß – wenn du dich traust, abzugeben.

Nimm dir die Zeit, die Abläufe in deinem Unternehmen oder deinem Business kennenzulernen, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Ich habe gerade heute mit meiner ersten virtuellen Assistentin gesprochen, die mich in Zukunft unterstützen wird.

Tipp 3: Hole dir Unterstützung, kenne aber selbst die Abläufe, damit du souverän bleibst.

Du hast dann einfach einen Überblick über die Dauer von Abläufen und kannst dies selbst einschätzen.

Du bist absolut frei in der Planung und Gestaltung von Unterstützung.

 

Angst, dass du dich veränderst

Klar veränderst du dich. Das ist ja deine Intention. Du willst aus deinem bisherigen Erfahrungsrahmen austreten und das nächste Level erreichen.

Du bist definierter und viel mehr du jetzt glaubst. Freier von tiefen Überzeugungen deiner Familie und Gesellschaft.

Du bist auf dem Weg die zu werden, die du bist ohne Prägungen.

Das pure Magie! Du bist auf dem Weg, der Diamant zu werden, der du in Wahrheit bist.

Tipp 4: Umgib‘ dich mit Menschen, die ebenfalls aus dem Rohdiamanten, der sie sind, den klaren, schillernden geschliffenen Diamanten machen möchten.

Sie verstehen dich und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und anfeuern!

 

Angst vor einer neuen Welt

In dir schlummern Fähigkeiten, Gaben und Talente von denen du keine Ahnung hast! Sie warten darauf, dich zu unterstützen und deinen Service für die Welt genial zu machen.

Ich habe so vieles in mir entdeckt, dass es den Rahmen meiner Gedanken über mich sprengte. Niemals hätte ich mir vorstellen können, hellsichtig, hellfühlig und so voller Magie zu sein. All dies war längst in mir, es war nur überlagert.

Ich kann Situationen und Menschen so wahrnehmen, dass keine Maske sich halten kann und die Wahrheit hinter allem sich zeigt.

Manipulationen haben keine Chance.

Das ist auch eine Herausforderung, aber ich kann meine Klienten wunderbar unterstützen.

Ich durfte eine Welt hinter der offensichtlichen entdecken und sie beherrschen lernen.

Dennoch hört das Lernen natürlich nicht nach der ersten Erkenntnis auf. All zu bald stieß ich an den nächsten Stolperstein:

Mir kamen Gedanken wie:

Was machst du denn, wenn du fertig bist? Dann hast du ja gar keine Ziele mehr.

Tipp 5: Höre nicht auf dieses kleine Teufelchen in dir, sondern nimm dir Zeit und Raum, die neue Welt zu entdecken und zu erfahren – sie ist wunderschön und groß.

 

Angst, fertig zu werden

Das ist absoluter Hirnfuck. Normale Menschen nehmen 1% dessen wahr, was es wirklich gibt. Das meiste entzieht sich der Wahrnehmung.

Es gibt eine Welt hinter dem, was du siehst und spürst. Dennoch haben schon viele Klienten formuliert: Dann bin ich ja fertig. 

Als würde dann Sinnlosigkeit eintreten. Eine sehr interessante Energie, denn es fühlt sich an, als sei wirklich alles vorbei :-).

Die Wahrheit ist: Es geht weiter und weiter. Du wirst vielleicht fertig mit einer Aufgabe, doch sei sicher, dass neue kommen.

Als mir das klar wurde, konnte ich loslassen von der Vorstellung, meine Aufgabe wäre irgendwann fertig und ich würde nicht mehr gebraucht. Meine Fähigkeiten vollendet und nichts neues wäre mehr zu tun oder zu erleben.

Mache dir allein bewusst, wie viele Menschen auf diesem Planeten leben. Wie viele Probleme es gibt! Selbst wenn jemand ein Problem lösen kann, wird er auf ein neues stoßen, und du kannst ihm helfen, es zu lösen, ob du nun ein Coach bist, ein Produkt verkaufst, ob es sich um ein kleines Alltagsprodukt handelt oder ob du schwere Krankheiten heilen hilfst.

Tipp 6: Dir steht es frei, deinen Aufgabenbereich zu verändern oder einfach mal am Strand zu liegen und gar nichts zu tun.

 

Meine persönliche Angst vor meiner Größe

Ich habe vor einigen Jahren ein Kinderbuch geschrieben und es wurde veröffentlicht. Innerlich habe ich das Ende meiner Privatsphäre gespürt, das Ende der Kontrolle über mein Leben und Selbstbestimmung. Ach, da gab es einiges.

Es hat sich gezeigt, dass es möglich ist, dies zu überleben und es geht mir heute – auch nach diesem eingebildeten Schock – ganz gut.

Jetzt habe ich zwei Projekte, in denen ich auch wieder öffentlich gesehen werden werde, eines im Januar und eines im Februar. Mittlerweile sehe ich das gelassen.

Wie ich meine Einstellung verändert habe? Ich habe in Meditation meine individuelle Vorstellung von Erfolg betrachtet.

Folgendes Bild erschien: Ich stand da und eine mindestens 6 m hohe Erfolgswelle rollte auf mich hinzu. Drohend kam sie immer näher und ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, zu ersticken und unter ihr zu zermalmt zu werden.

Für mich war es dann kein Wunder mehr, dass ich selbst meinen Erfolg innerlich sabotiert habe.

In dieser Betrachtung kam mir die Idee, mich auf ein imaginäres Surfboard zu stellen.

So brachte ich mich in die Lage, die Welle zu reiten und die Kontrolle zurückzuerlangen.

Auf diesem Board war ich so souverän, mich auch eine Zeitlang hinzusetzen, wenn ich das Bedürfnis nach Ruhe hatte.

Mittlerweile liebe ich Veränderung und das Entdecken neuer Facetten von mir.

Ich habe Menschen um mich herum, die ebenfalls ein Business haben und die Herausforderungen kennen.

Ich biete meinen Service an und habe viele meiner Fähigkeiten wieder aktiviert. Diese machen meine Arbeit einzigartig und ich bin absolut unabhängig von Zeitströmen und Tendenzen. Ich weiß ganz sicher, dass mich keine noch so neue Technologie ersetzen kann.

Zum Abschluss dieses Artikels empfehle ich dir eine kleine Übung, die dir helfen kann, herauszufinden, wer du bist und was du eigentlich willst, ohne dich von anderen davon abbringen zu lassen.

Stelle dir folgende Fragen:

  • Gibt es einen wirklichen Vorteil, dort zu bleiben, wo du bist?
  • Gibt es einen tatsächlichen Nachteil, dorthin zu gehen, wo du hinmöchtest?
  • Bist du bereit, deine eigene Unsicherheit zu überwinden und etwas Neues zu probieren?
  • Möchtest du die werden, die du wirklich bist?
  • Traust du dich, zu wachsen und dich selbst zu treffen?

 

Ich lade dich herzlich am 20.01.2017 um 12.30 Uhr in mein kostenfreies Webinar ein und würde mich freuen, wenn du kommst.

Klicke hier: Aufzeichnung Webinar – https://www.youtube.com/watch?v=YsyixIATbSw

 

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